Anja Schröder
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auf ein Wort

Wenn sich das Wort auf seine vier Buchstaben setzt, dann bitte nicht platt. Selbstbewusst soll es sein, verblüffend und verführerisch, anregend, interessiert – ein temperamentvolles Gegenüber, mit dem Sie sich austauschen wollen. Und tatsächlich darf Sprache auch das: Schön sein; spielerisch hier, schnörkellos sachlich dort. Ansprechend eben – und sehr persönlich. Sie darf sich nicht in halben Sätzen und Gedanken erschöpfen, nicht in stereotypen Worthülsen: Es gilt einen wertvollen Inhalt in Worte zu (ver)packen. Reduziert auf das Wesentliche, aber weit entfernt von verbaler Kurzatmigkeit. Aufrichtigkeit spielt hier die Hauptrolle: Die Wirklichkeit wird nicht mit Weichzeichner verkauft. Wer ein Bild malen will mit Worten, muss sich aus der Beliebigkeit verabschieden.

Ich denke quer – aber spreche und schreibe geradeaus.

Wenn Sie wollen: Auch für Sie.